Call for Papers – Conference on Resettlement and Active Refugee Admission Programmes

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Konferenz am 14./15. April 2027

Am 14.-15. April 2027 veranstaltet das Forschungszentrum des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg die Abschlusskonferenz des Forschungsprojektes „Resettlement: Lebenssituation im Erstzufluchtsstaat und in Deutschland (RED)“.

Forschungsprojekt: „Resettlement: Lebenssituation im Erstzufluchtsstaat und in Deutschland (RED)“

Das Forschungsprojekt untersucht den Aufnahme- und Integrationsprozess von Flüchtlingen, die über das Resettlement-Programm und das Bundesaufnahmeprogramm für Schutzsuchende aus der Türkei nach Deutschland kommen. Ziel der Studie ist es, folgende Fragen zu beantworten:

  • Erfüllen die Programme ihr Ziel, besonders schutzbedürftigen Geflüchteten Schutz sowie langfristige Lebensperspektiven zu gewährleisten?
  • Wie verändert sich die Lebenssituation von Geflüchteten durch ihre Aufnahme in Deutschland?
  • Welche Hindernisse bestehen für die Integration nach der Aufnahme?
  • Kurz gesagt: Welche langfristigen Teilhabechancen schaffen Resettlement- und humanitäre Aufnahmeprogramme?

Call for Papers

Der nun veröffentlichte Call for Papers richtet sich an Forschende aus unterschiedlichen Disziplinen, die sich empirisch mit aktiven Aufnahmeprogrammen für Flüchtlinge befassen und dabei u.a. Themen wie die Lebensbedingungen in den Erstzufluchtsstaaten, die gesellschaftliche Teilhabe sowie die sozialen Netzwerke von Geflüchteten und politische wie öffentliche Einstellungen in den Blick nehmen.

Abstracts (max. 300 Wörter) für den Call for Papers können unter Resettlement-Forschung@bamf.bund.de eingereicht werden. Einreichungsschluss ist der 15. November 2026.

Die Konferenz findet in Präsenz und auf Englisch statt.

Den ausführlichen Call for Papers sowie weitere Informationen zur Konferenz finden Sie hier.